Jul 06 2016

Lundeborg, Mittwoch der

doch noch los

als wir am späten Mittag ausliefen begann der Wind abzuflauen – erst einmal jedenfalls. Später, im schlechtesten Moment kam er mit bis zu 28Kn aus West zurück. Das war der Moment, in dem wir uns nach der Großen Belt Brücke hinter Langeland verkrümeln wollten. Bis dahin war es ja fast ein Spaß. Seen wir auf der Nordsee von oben in den Belt reingedrückt. Allerdings waren wir bis auf einen Marstall Schoner die Einzigen auf dem Wasser. Wenigstens wird die Welle immer schwächer, je näher wir Fünen kommen. Das Schwierige sind die 3Kn Strom, die uns nach Süden auf die Langelanduntiefen driften lassen. Für den Teil nehmen wir dann doch die Maschine zu Hilfe und laufen wie geplant Lundeborg an.

 

Jetzt, am Abend ist wieder alles ruhig, als wäre nie etwas gewesen. Wir sehen uns in dem Hafen um und sind angenehm überrascht. Der Hafen hat sich seit meinem letzten Besuch vor vielen Jahren unheimlich rausgemacht hat. Ein Besuch lohnt sich.

 

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