Heimathafen

Unser Heimathafen ist Harburg!

Wir liegen mit der Hanapha schon einige Jahre in Harburg. Südlich der Elbbrücken an einem kleinen ruhigen Fleck in der Bootswerft von Peter Knief. Wir fühlen uns dort sehr wohl.
Wir sitzen hier oft mit Freunden am Steg. Klönen oder gönnen uns einen von Kurt’s selbstgemachtem Sherry. Wenn die Sonne abends auf die alte Brücke scheint, ist es schon idyllisch. Dann holen wir unseren Bordgrill vor und lassen es uns so richtig gut gehen. Wenn sich der Abend und die Weinflasche dem Ende neigt, erzählt Kurt von seinen Abenteuern mit Wassernixen und großen Fischen.

 

Ich habe es früher, im ersten Jahr, mit einem Platz an der Ostsee versucht. 1999 hatte ich einen Liegeplatz an der Schlei bei Modersitzki. Auch das hat seinen Reiz, man war gleich auf der Ostsee und schnell auf einer der kleinen Inseln in der dänischen Südsee. Aber heute genieße ich den Vorteil mal eben schnell an Bord gehen zu können. Manchmal verbringen wir auch unter der Woche mehrere Tage dort. Einfach nur so!

Ob es wasserrechtlich richtig ist Harburg als Heimathafen anzugeben, bin ich nicht sicher. So lange niemand etwas sagt. Ich fand Harburg ansprechender als Hamburg, was in der Gegend an fast jedem Schiff steht. Ausschlaggebend war auch ein Erlebnis im Cityhafen, wo ich von dem Hafenmeister nach dem Heimathafen gefragt wurde. Hamburg war ihm nicht ausreichend. Falls es doch irgendwann einmal Probleme gibt, ist dann auch nur das erste „r“ auszutauschen.

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