Jun 30 2011

Rendsburg, Donnerstag der

Kreuzfahrer

Obwohl wir Zeit haben starten wir wieder recht früh um uns heute Nachmittag ein wenig in Rendsburg umsehen zu können. Wir machen zwar regelmäßig Station auf unserer Kanalfahrt in Rendsburg, haben wir es noch nicht geschafft uns die Stadt anzusehen.

Um 6:45 starte ich die Maschine und um kurz nach sieben laufen wir aus: Kanalfahrt – nichts aufregendes! Das Wetter ist zwar nicht toll aber trocken. Kurz nach der Brücke Hochdonn erleben wir das Treffen eines großen und eines kleinen Kreuzfahrer.

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Kerstin läßt sich die ganze Zeit nicht blicken. Sie liegt, sitzt, liegt im Salon und spielt (so lange der Strom reicht). Am frühen Nachmittag erreichen wir Rendsburg und machen wie gewohnt längseits am inneren Steg fest. Prompt bekomme ich Schimpfe von der Hafenmeisterin. Ich glaube sie liebt es den männlichen Skippern zu zeigen wo es längs geht. Ich verspreche Ihr noch etwas zu verholen und die Lücke zum Hinterman zu schliessen.

Dann sehen wir uns die Stadt an, der Weg ist viel dichter als gedacht und die Innenstadt ist ganz nett mit einigen Caffees – sogar ein recht gut sortiertes Musikfachgeschäft gibt es hier. Wir kaufen noch ein paar Kleinigkeiten ein und dann ist Scampizeit – nur sind die 2Kilo zwar gut gemeint aber dieses Mal viel zu viel.

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Jul 14 2011

Rendsburg, Donnerstag der

noch einmal segeln

Bis in die frühen Morgenstunden hat es noch aus Ost geblasen und wir haben schon damit gerechnet einen weiteren Tag in Eckernförde zu verbringen. Als ich aber später aufstehe hat sich alles beruhigt. Der Wind hat auf SSW gedreht, nicht so schön für die späteren Kurse aber für den ersten Teil an der Südküste der Förde entlang bis zum Bülker Leuchturm ideal.

Nach dem Frühstück machen wir Seeklar und laufen aus. Im Aussenhafen setzen wir gleich Groß und Fock und dann geht es mit 7 Knoten die Förde hinaus. Wenig Welle und ab und zu ein bisschen Lage bei halbem Wind. Das ist Traumsegeln. Vorbei an unserem alten Campingplatz Lindhöft – hier habe ich vor vielen Jahren mit der kleinen Möwe das Segeln gelernt. Ab Nienhof müssen wir höher an den Wind, der immer mehr zunimmt. Wir passieren Kleverberg und bergen dann die Segel. Der Wind geht rauf bis auf 28Knoten und ich habe keine Lust aufzukreuzen.

Vor der Schleuse warten wir heute wieder extrem lange. Dann sind wir im Kanal und damit ist der Urlaub eigentlich schon fast gelaufen. Nach weiteren drei Stunden machen wir im Regattaverein Rendsburg fest und freuen uns auf ein spätes Abendessen im Riverside Restaurant. 

Gegen Kiel hin wird der Wind

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Jul 08 2016

Rendsburg, Freitag der

wieder ein langer Tag

Noch einmal unser neues Besatzungsmitglied testen! Der Wind ist schwach und kommt natürlich heute nicht mehr aus West sondern aus Kiel; Wo wir hinwollen. Dennoch lassen wir Pedro und Hanapha Ihre Sache allein machen und genießen wenigstens ein paar letzte Augenblicke ein unbeschwertes Dahintreiben. Lange geht das leider nicht gut, denn bald schon steuern wir Fehmarn an. Pedro hält halt ständig die Nase in den Wind. Er ist völlig Sorglos und es kümmert ihn nicht wohin wir fahren.

Den Rest bis zur Schleuse motoren wir halt. Pedro weiß eben auch nicht, dass wir nächste Woche wieder arbeiten müssen.

Bis Rendsburg kommen wir heute noch – aber erst spät nach 20:00. Wir hatten uns auf das River Side gefreut, aber der lange Tag hat uns den Appetit genommen. Unterwegs hatten wir dann noch einmal eine Begegnung der größeren Art.

 

 

Container Ship Alsterdijk

 

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